close
Vážení uživatelé,
16. 8. 2020 budou služby Blog.cz a Galerie.cz ukončeny.
Děkujeme vám za společně strávené roky!
Zjistit více
 

První kapitola Zatmění v němčině...

28. února 2008 v 17:25 |  Twilight Series → Zatmění
Pro zajemce je zde první kapitola Zatmění v němčině.Není tu celá, kdo by ji chce celou ať se ozve na drazuvky@centrum.cz nebo stačí napsat do komentářů... =o)

Ich fuhr mit meinen Fingern über die Seite, fühlte die Vertiefung, wo er mit seinem Stift so fest auf das Papier aufgedrückt hat, dass er es beinahe durchgedrückt hätte. Ich konnte ihn mir beim Schreiben vorstellen - die wütenden Buchstaben in seiner groben Handschrift kritzelnd, Linie für Linie durchstreichend, wenn die Wörter falsch herauskamen, vielleicht sogar den Stift in seiner zu großen Hand zerbrechend; das würde die Tintenflecke erklären. Ich konnte mir seine Frustration vorstellen, bei der sich seine Augenbrauen zusammenziehen und seine Stirn in Falten legt. Wenn ich da gewesen wäre, ich hätte vielleicht laut losgelacht. "Sorg nicht selbst für eine Gehirnblutung, Jacob!", hätte ich ihm gesagt, "Spuck es einfach aus!"

Lachen war das Letzte, was ich jetzt tun wollte, als ich noch einmal die Worte las, die ich bereits auswendig kannte. Seine Antwort auf meinen flehenden Brief - von Charlie über Billy an ihn weitergereicht, als wären wir in der zweiten Klasse, wie er bereits bemerkte - war keine Überraschung. Ich kannte das Wesentliche, von dem was es sagen würde, bevor ich den Brief öffnete.

Was mich überraschte war, wie sehr mich jede seiner durchgestrichenen Zeilen verletzte - als ob die Punkte der Buchstaben schneidende Ecken hätten. Viel mehr als das, hinter jedem wütenden Anfang versteckte sich ein großes Becken von Verletztheit; Jacobs Schmerz verletzte mich tiefer als mein eigener.

Während ich grübelte, nahm ich den unverkennbaren Geruch vom qualmenden Ofen auf, der aus der Küche aufzog. In einem anderen Haus, war die Tatsache, dass jemand anders außer mir kochte, nicht ein Grund zur Beunruhigung. Ich schob das zerknitterte Papier in meine Tasche und rannte, schaffte es gerade zur rechten Zeit herunter.

Der Topf mit Spaghetti-Sauce, den Charlie in die Mikrowelle gesteckt hatte, war gerade nur auf seiner ersten Umdrehung, als ich an der Tür zerrte und ihn herausnahm.

"Was hab ich falsch gemacht?", wollte er wissen.

"Du sollst zu erst den Topfdeckel abnehmen, Dad. Metall ist schlecht für Mikrowellen." Ich entfernte eilig den Deckel, als ich sprach, schüttete die Hälfte der Sauce in eine Schale, und stellte dann die Schale in die Mikrowelle und den Topf zurück in den Kühlschrank, ich stellte die Zeit ein und drückte Start.

Charlie beobachtete meine Berichtigung mit geschürzten Lippen. "Hab ich die Nudeln richtig hinbekommen?"

Ich schaute in die Pfanne auf dem Herd - das war die Quelle des Geruchs, der mich alarmiert hatte.

"Rührend hilft", sagte ich sanft. Ich fand einen Löffel und versuchte den breiigen Haufen, der am Boden kochte, zu entklumpen.

Charlie seufzte.

"Also warum das alles?", fragte ich ihn.

Er faltete seine Arme vor der Brust und blickte aus den Rückfenstern heraus in den einhüllenden Regen. "Ich weiß nicht, wovon du redest!", grummelte er.

Ich war verwirrt. Charlie kochte? Und was war mit der bestimmten Einstellung? Edward war noch nicht hier; normalerweise behielt mein Dad dieses Verhalten zu Gunsten meines Freundes, dabei sein bestes tuend, um das Thema von "Unwillkommen" mit jedem Wort und Körperhaltung zu betonen. Charlies Maßnahmen waren unnötig - Edward wusste genau, was mein Vater dachte, auch ohne die Show.

Das Wort "Freund" ließ mich auf der Innenseite meiner Wangen mit bekannter Spannung kauen, während ich umrührte. Es war nicht das richtige Wort, überhaupt nicht. Ich brauchte etwas Ausdruckstärkeres von ewiger Bindung… Aber Wörter wie Vorhersehung und Schicksal klangen abgedroschen, wenn du sie in einer gelegentlichen Unterhaltung erwähnst.

Edward hat ein anderes Wort im Sinn, und das Wort war die Quelle der Spannung, die ich fühlte. Ich presste meine Zähne aufeinander, um es nur für mich zu denken.

Verlobt. Ugh. Ich zitterte bei dem Gedanken.

"Hab ich etwas nicht mitbekommen? Seit wann machst du Abendessen?", fragte ich Charlie. Der Pastaklumpen schaukelte im kochend heißen Wasser, als ich ihn anstieß. "Oder Abendessen zu versuchen, sollte ich eher sagen!"

Charlie zuckte mit den Schultern. "Es gibt kein Gesetzt, dass sagt, dass ich in meinem Haus nicht kochen darf."

"Du würdest es kennen", erwiderte ich grinsend, als ich die Marke an seiner Lederjacke beäugte.

"Ha. Guter Witz." Er zog seine Jacke aus, als hätte mein Blick ihn daran erinnert, dass er sie immer noch anhatte, und hing sie an den Hacken, der für seine Ausrüstung reserviert war. Sein Waffengürtel war bereits auf seinen Platz geworfen worden - er sah keinen Nutzen darin ihn zum Revier zu tragen seit ein paar Wochen.

Es gab keine beunruhigenden Verschwinden, die kleine Stadt Forks, Washington, quälten, keine Anzeichen mehr von den gigantischen, mysteriösen Wölfen in den immer regenden Wäldern…

Ich rührte die Nudeln still und vermutete das Charlie in seiner eigenen Zeit dazukommen würde darüber zu reden, was ihn beschäftigte. Mein Vater war kein Mann der vielen Worte und die Maßnahmen, die er versucht hatte zu einem Abendessen im Sitzen mit mir zu manipulieren, machten deutlich, dass es eine nicht charakterisierbare Anzahl von Wörtern in seinen Gedanken gab.

Ich blickte routinemäßig auf die Uhr - etwas was ich jede paar Minuten um diese Zeit tat. Weniger als eine halbe Stunde ab jetzt.

Die Nachmittage waren der härteste Teil meines Tages. Seit dem mein ehemaliger bester Freund (und Werwolf), Jacob Black, über das Motorrad, das ich heimlich gefahren war, Auskunft gegeben hatte - ein Verrat, den er erfunden hatte, damit ich Hausarrest kriege, so dass ich keine Zeit mit meinen Freund (und Vampir), Edward Cullen, verbringen konnte - war es Edward erlaubt mich von sieben bis halb zehn zu sehen, immer in dem begrenzten Raum meines Hauses und unter der Beaufsichtigung meines Vaters unfehlbarem, mürrischen Blicks.

Das war die Steigerung des vorherigen, ein bisschen weniger strengen Hausarrests, den ich für eine unerklärbare drei Tagesauflug und für den Vorfall des von der Klippespringens bekommen hatte.

Natürlich sah ich Edward in der Schule, weil es nichts gab, was Charlie dagegen tun könnte. Und dann, verbrachte Edward auch fast jede Nacht in meinem Zimmer, aber Charlie war sich dessen nicht genau bewusst. Edward Fähigkeit schnell und leise durch mein Fenster im zweiten Geschoss zu klettern war fast genau so nützlich wie seine Fähigkeit Charlies Gedanken zu lesen.

Also war der Nachmittag die einzige Zeit, die ich ohne Edward verbrachte, es war genug um mich ruhelos zu machen, und die Stunden krochen immer dahin. Trotzdem erduldete ich meine Strafe ohne zu quengeln, weil ich - zum einen - wusste, dass ich sie verdient hatte und - zum andern - weil ich es nicht ertragen konnte, meinen Vater zu verletzten, indem ich auszog, wenn eine viel größere andauernde Trennung in der Luft schwebte, unsichtbar für Charlie, aber so nah an meinem Horizont.

Mein Vater setzte sich mit einem Grunzen an den Tisch und entfaltete dort die feuchte Zeitung; innerhalb weniger Sekunden schnalzte er vor Missbilligung mit der Zunge.

"Ich weiß nicht, warum du die Nachrichten ließt, Dad. Es ärgert dich nur!"

Er ignorierte mich, grummelte zum Papier in seiner Hand. "Das ist es, warum jeder in einer kleinen Stadt leben will! Lächerlich."

"Was haben die Großstädte jetzt schon wieder Schlechtes getan?"

"Seattle macht einen Lauf zum Kapitol von Morden des Landes. Fünf ungelöste Morde in den letzten zwei Wochen. Kannst du dir vorstellen so zu leben?"

"Ich denke Phoenix ist wesentlich höher auf der Mord Rangliste, Dad. Ich habe so gelebt." Und ich kam niemals eine Mordopfer zu sein so nahe, bis ich in diesem sicheren, kleinen Ort gezogen bin. Tatsächlich war ich auf verschiedenen Ranglisten… Der Löffel zitterte in meinen Händen, brachte das Wasser zum Beben.

"Du kannst mir nicht genug dafür bezahlen"

Ich gab es auf das Abendessen zu retten und zog es vor, es zu servieren; ich musste ein Steakmesser benutzten, um eine Portion Spaghetti für Charlie und dann für mich zu schneiden, während er mich mit einem verlegenen Ausdruck beobachtete. Charlie bedeckte seine Portion mit Sauce und tauchte sie darin ein. Ich verdeckte meinen eigenen Klumpen so gut es ging und folgte seinem Beispiel ohne großen Enthusiasmus. Wir aßen einen Moment schweigend. Charlie filterte noch immer die Nachrichten, also griff ich nach meiner abgenutzten Ausgabe von "Wuthering Heights" von dort, wo ich sie heute morgen beim Frühstück verlassen hatte, und versuchte mich im England um die Jahrhundertwende zu verlieren, während ich darauf wartete, dass er anfing zu reden.

Ich war gerade bei dem Teil, an dem Heathciff zurückkehrte, als Charlie seinen Hals frei machte und die Zeitung auf den Boden warf.

"Du hast recht", sagte Charlie. "Ich hatte einen Grund das zu tun." Er fuchtelte mit seiner Gabel im klebrigen Teig. "Ich wollte mit dir reden."

Ich legte das Buch beiseite, das Band war so zerstört, dass es glatt auf den Tisch plumpste.

"Du hättest einfach fragen können."

Er nickte, seine Augenbrauen zogen sich zusammen. "Ja. Das nächste Mal erinnere ich mich daran. Ich dachte dir das Abendessen aus der Hand zu nehmen, würde dich erweichen."

Ich lachte. "Es funktionierte - deine Kochkünste haben mich so weich gemacht wie Marshmallows. Was möchtest du, Dad?"

"Nun ja, es geht um Jacob."

Ich fühlte, wie sich mein Gesicht versteinerte. "Was ist mit ihm?", fragte ich durch zusammengepresste Lippen.

"Ruhig, Bells. Ich weiß, du bist immer noch wütend darüber, dass er dich verraten hat, aber er hat das Richtige getan. Er war verantwortungsbewusst."

"Verantwortungsbewusst", wiederholte ich beleidigt, meine Augen rollend. "Richtig. Also was ist mit Jacob?"

Die sorgenfreie Frage wiederholte sich in meinem Kopf, alles andere als unbedeutend. Was war mit Jacob? Was würde ich wegen ihm tun? Mein ehemaliger bester Freund, der jetzt … was war? Mein Feind? Ich erschauderte.

Charlies Gesicht war plötzlich besorgt. "Werde nicht sauer auf mich, okay?"

"Sauer?"

"Nun ja, es geht auch um Edward."

Meine Augen verengten sich.

Charlies Stimme wurde schroffer. "Ich lasse ihn ins Haus, nicht?"

"Tust du", räumte ich ein. "Für eine kurze Dauer der Zeit. Natürlich könntest du mich auch aus dem Haus für kurze Zeit hier und dann lassen", fügte ich nur einen Witz machend hinzu. Ich wusste, dass ich unter Verschluss war bis zum Ende des Schuljahres. "Ich bin ziemlich gut in letzter Zeit."

"Nun ja, dass ist die Richtung, in die ich damit wollte." Und dann wandelte sich Charlies Gesicht zu einem unerwarteten Augenzusammenkneifendes Grinsen - für eine Sekunde sah er zwanzig Jahre jünger aus.

Ich sah einen vagen Schimmer von Möglichkeiten in dem Lächeln, aber ich fuhr langsam fort. "Ich bin verwirrt, Dad. Reden wir über Jacob, oder Edward, oder meinen Hausarrest?"

Das Grinsen blitze erneut auf. "Irgendwie alles drei."

"Und wie hängen sie zusammen?", fragte ich, wachsam.

"Okay." Er seufzte, hob seine Hände wie um Vergebung bittend. "Also ich denke vielleicht, du verdienst eine Strafmilderung für gutes Benehmen. Für einen Teenager, bist du erstaunlicher weise nicht jammernd."

Meine Stimme und meine Augen schossen hoch. "Ernsthaft? Ich bin frei?"

Wovon kam das? Ich war mir sicher, dass ich unter Hausarrest stehen würde, bis ich tatsächlich auszog, und Edward hat keine Schwankung in Charlies Gedanken aufgenommen…

Charlie hob einen Finger. "Mit Vorbehalt"

Den Enthusiasmus verschwand. "Fantastisch", stöhnte ich.

"Bella, es ist mehr eine Bitte als eine Forderung, okay? Du bist frei. Aber ich hoffe du benutzt die Freiheit … vernünftig."

"Was soll das bedeuten?"

Er seufzte noch mal. "Ich weiß, du bist vollkommen zufrieden deine ganze Zeit mit Edward zu verbringen -"

"Ich verbringe auch mit Alice Zeit", warf ich ein. Edwards Schwester hatte keine Besuchszeiten, sie kam und ging, wie sie wollte. Charlie war Kitt in ihren fähigen Händen.

"Das ist wahr", sagte er. "Aber du hast noch andere Freunde neben den Cullens, Bella. Oder solltest du haben."

Wir starrten uns für einen langen Moment an.

"Wann hast du zum letzten Mal mit Angela Weber gesprochen?", warf er mir vor.

"Freitag beim Mittagessen", antwortete ich direkt.

Vor Edwards Rückkehr, meine Schulfreunde haben sich in zwei Gruppen polarisiert. Ich mochte es von den Gruppen als gut gegen böse zu denken. Uns und sie funktionierte auch. Die guten Kerle waren Angela Weber, ihr dauerhafter Freund Ben Cheney und Mike Newton. Die drei hatten mir alle freigebig mein Durchdrehen verziehen, als Edward mich verließ. Lauren Mallory war der teuflische Kern von der sie-Seite, und fast jeder andere, eingeschlossen meiner ersten Freundin in Forks, Jessica Stanley, anscheinend zufrieden, um mit ihrem Anti-Bella-Programm weiterzumachen.

Mit Edward zurück an der Schule wurde die Trennungslinie sogar noch ausgeprägter. Edwards Rückkehr hat seine Gebühr an Mikes Freundschaft genommen, aber Angela war unentwegt loyal, und Ben folgte ihrer Führung. Trotz der natürlichen Abneigung, die viele Menschen in der Nähe der Cullens fühlten, saß Angela pflichtbewusst neben Alice beim Mittagessen. Nach einigen Wochen schien Angela sich wohl zu fühlen. Es war schwierig nicht von den Cullens verzaubert zu werden - wenn man ihnen nur einmal die Chance gibt zauberhaft zu sein.

"Außerhalb der Schule?", fragte Charlie, meine Aufmerksamkeit zurückholend.

"Ich habe niemanden außerhalb der Schule gesehen, Dad. Hausarrest, du erinnerst dich? Und Angela hat auch einen Freund. Sie ist immer mit Ben zusammen. Wenn ich wirklich frei bin", führte ich schwer skeptisch hinzu, " könnten wir uns zu viert treffen."

"Okay, aber dann…", er zögerte. "Du und Jacob waren gewöhnlich immer zusammen auf der Höhe der Zeit, und nun…"

Ich schnitt ihm das Wort ab. "Kannst du nicht zum Punkt kommen, Dad? Was ist deine Bedingung - genau?"

"Ich denke du solltest nicht all deine Freunde für deinen Freund fallen lassen, Bella", sagte er mit strenger Stimme. "Es ist nicht nett, und dein Leben wäre mehr im Gleichgewicht, wenn du ein paar Leute darin behältst. Was letzten September passiert ist…"

Ich wich zurück.

"Nun ja", sagte er abwehrend, "Wenn du mehr von deinem Leben außerhalb von Edward Cullen gehabt hättest, wäre es vielleicht nicht so geworden."

"Es wäre genau so wie das geworden."

"Vielleicht, vielleicht nicht."

"Der Punkt?", erinnerte ich ihn.

"Nutze deine neue Freiheit, um auch deine anderen Freunde zu sehen. Behalte es im Gleichgewicht!"

Ich nickte langsam. "Gleichgewicht ist gut. Hab ich bestimmte Zeitbestimmung zu erfüllen, nun?"

Er zog eine Grimasse, schüttelte aber den Kopf. "Ich will das hier nicht kompliziert machen. Nur vergiss nicht deine Freunde…"

Es war ein Dilemma, mit dem ich bereits kämpfte. Leute, die ich zu ihrer eigenen Sicherheit, nie wieder sehen könnte nach meinem Abschluss.

Also was war der besser Kurs an Handlungen? Zeit mit ihnen verbringen, solange ich noch konnte? Oder mit der Trennung jetzt schon anfange, um es schrittweise zu machen? Ich war für die Idee der zweiten Variante.

"… besonders Jacob", fügte Charlie hinzu, bevor ich die Dinge mehr als das durchdenken konnte.

Ein größeres Dilemma als das erste. Es brauchte einen Moment, bis ich die richtigen Worte gefunden hatte.

"Jacob könnte … schwer werden."

"Die Blacks sind praktisch Familie, Bella", sagte er wieder streng und väterlich. "Und Jacob war ein sehr, sehr guter Freund für dich."

"Das weiß ich."

"Vermisst du ihn den kein bisschen", fragte Charlie frustriert.

Meine Kehle fühlte sich plötzlich geschwollen an, ich hatte sie zwei Mal zu klären, bevor ich antworten konnte. "Ja, ich vermisse ihn", gab ich zu, immer noch auf den Boden schauend. "Sehr sogar."

"Warum ist es dann schwierig?"

Es war nicht etwas, das ich frei erklären konnte. Es war gegen die Regel für normale Menschen - Menschen wie mich und Charlie - von der verborgenen Welt voll von Mythen und Monstern, die heimlich um uns herum existierten, zu wissen. Ich wusste alles über diese Welt - und ich war aufgrund dessen in keiner kleinen Menge von Schwierigkeit. Ich würde Charlie nicht in dieselben Schwierigkeiten bringen.

"Mit Jacob gibt es einen … Konflikt", sagte ich langsam. "Ein Konflikt über Freundschaft, mein ich. Freundschaft scheint nicht genug für Jake zu sein." Ich verwundete meine Entschuldigung mit zwar wahren aber unwichtigen Details, die im Vergleich mit der Tatsache ausschlaggebend waren, dass Jacobs Werwolfpack bitterlich Edwards Vampirfamilie - und dafür auch mich hasste, weil ich die völlige Absicht hatte in die Familie einzutreten. Es war nicht etwas, was ich mit Jacob in Briefchen besprechen konnte, und er würde meine Anrufe nicht beantworten. Aber mein Plan mit den Werwölfen in Menschengestalt zu verhandeln hießen die Vampire nicht gut.

"Ist Edward nicht gut für ein wenig Wettbewerb?" Charlies Stimme war nun sarkastisch.

Ich richtete einen dunklen Blick auf ihn. "Es gibt keinen Wettbewerb."

"Du verletzt Jacobs Gefühl, wenn du ihn so meidest. Er zieht es sicherlich vor lieber Freunde als nichts zu sein."

Oh, nun mied ich ihn?

"Ich bin mir ziemlich sicher, dass Jake keine Freundschaft will." Die Wörter verbrannten meinen Mund. "Woher hast du die Idee?"

Charlie schaute nun verlegen aus. "Das Thema kam vielleicht heute hoch mit Billy…"

"Du und Billy tratschen wie alte Frauen", beschwerte ich mich, dabei stach ich meine Gabel boshaft in die kalt gewordenen Spaghetti auf meinem Teller.

"Billy macht sich sorgen um Jacob", sagte Charlie. "Jacob hat eine schwere Zeit im Moment… er ist niedergeschlagen."

Ich zuckte zusammen, richtete meine Augen jedoch auf dem Klumpen.

"Und dann warst du immer so fröhlich, wenn du Zeit mit Jacob verbracht hattest." Charlie seufzte.

"Ich bin fröhlich jetzt", brummte ich heftig.

Der Unterschied zwischen meinen Worten und dem Ton brach die Spannung. Charlie brach in Lachen aus, und ich fiel mit ein.

"Okay, okay", stimmte ich zu, "Gleichgewicht."

"Und Jacob", beharrte er.

"Ich werde es versuchen."
 

Buď první, kdo ohodnotí tento článek.

Nový komentář

Přihlásit se
  Ještě nemáte vlastní web? Můžete si jej zdarma založit na Blog.cz.
 

Aktuální články

Reklama